Sie verbindet eine Freundschaft, gewachsen aus einer gemeinsamen Vergangenheit in der heimischen Kunstszene: Linde Arndt, Andreas Noßmann und Zsolt S. Déak. Gemeinsam werden die drei Künstler, die längst weit über die heimische Region hinaus bekannt sind, im Rahmen der „Lokal-Kunst“ vom kommenden Samstag, 12. Juli, an für einige wenige Tage eine Auswahl ihrer Werke zeigen.…
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11. Projekt der „Lokal-Kunst“ des Kunstraum-EN e.V. Berninghauser Str. 2 / Ecke Voerder Straße 58256 Ennepetal 12. bis 17. Juli Vernissage am Samstag, den 12. Juli um 18 Uhr Weitere Öffnungszeiten: Sonntag 15 bis 19 Uhr Montag bis Donnerstag 17 bis 19:30 Uhr
Andreas Noßmann Das Krankenhaus Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen 152 Seiten, 20,5 x 14,5 cm, Klebebindung ISBN 978-3-942043-43-4 13,80 € zzgl. Versand Der Erzähler „C“ taucht in eine Welt ein, die Kafka nicht hätte besser beschreiben können. Die „Mehrklassen-Medizin“ kann sich in der Schilderung kaum verstecken und die stereotypen weißen Menschen des…
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„… Es liegt in der Natur menschlicher Angelegenheiten, das, ist eine Tat erst einmal in Erscheinung getreten und in der Geschichte der Menschheit verzeichnet worden, sie potentiell in der Menschheit fortbestehen bleibt … … Keine Bestrafung hat je genügend Abschreckungskraft besessen, um die Begehung von Verbrechen zu verhindern. Im Gegenteil, wie hart die Strafe auch…
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Fummel gerade an einem weiteren neuen Buchtitelentwurf rum: „Das Krankenhaus“, eine kleine Erzählung. Noch ist ALLES recht hell. Dies allerdings wird sich derweil noch schnellstens ändern. Eher alles DÜSTER. Die über 80jährige Dame hier, bei mir eingearmt – … ein ganz schlimmer Finger und Kettenraucher mit erheblichen Orientierungsproblemen. Und zu Essen gibt es ja auch…
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„So tief ist keine Versenkung, dass alle Spuren vernichtet werden können, nichts Menschliches ist so vollkommen; dazu gibt es zu viele Menschen in der Welt, um Vergessen endgültig zu machen. Einer wird immer bleiben, um die Geschichte zu erzählen. Deshalb kann auch nichts jemals praktisch nutzlos sein, jedenfalls nicht auf Dauer“ (Hannah Arendt, 1906-1975)
Ich war und bin, bis heute, kein großer Freund der Kunst von Günter Grass. Diese vermutlich rein intuitive Ablehnung beschränkt sich nicht nur auf seine weltweit allseits anerkannten literarischen Leistungen, sondern auch auf die Gesamtheit seines weiteren multiplen Schaffens – in Sachen Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen. Ich habe all dies – die Akte Grass, jahrelang, einfach komplett ignoriert. Dennoch wurde mir…
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„Die Selbstherrlichkeit junger Leute ist ebenso töricht wie die Besserwisserei der Alten“ Willy Brandt (1913-1992), SPD Parteitag, 18. März 1968
„Der Sturm“ – die letzte Kritzelrunde. Ich bin etwas entnervt, da ich derweil kaum zum zeichnen komme (zu viel Feiern dieser Tage) und sich selbst so ein Blatt dann doch etwas länger hinzieht. Selbst hier muss ich nochmals nachwursteln … dennoch, so weit, so gut – in diesem Sinne …
Was macht einen Menschen glücklich und zufrieden? Was macht ein erfülltes Leben aus? Mit dieser, oder ähnlichen Fragen, beschäftigten sich schon seit Jahrhunderten zahlreiche Denker und Philosophen – und natürlich auch der Einzelne selber, insofern er sein Dasein selber zu reflektieren vermag. Arthur Schopenhauer bringt es in seinen Aphorismen auf den Punkt: … was einer…
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