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Kategorie: Im Westen nichts Neues

Katczinski

Stanislaus Katczinski, genannt KAT, ist eine der tragenden Figuren in Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Er ist die typische Vaterersatzfigur, von der auch in späteren Antikriegsromanen und Erzählungen immer wieder die Rede sein wird. Es sind jene Männer ohne bedeutungsvollem, militärischen Rang, ohne großes Lametta und Orden, aber eben schon mehrfach der…
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Die Unerträglichkeit des Augenblicks

Ich weiß nicht mehr in welchem Roman oder in welchem Film die folgende Erkenntnis formuliert wurde, nämlich dass Krieg nicht in erster Linie aus den eigentlichen Kämpfen besteht, sondern fast ausschließlich aus Warten, Warten und nochmals Warten. Wenn man nun, nur z.B., den Feldzug Napoleons gegen das große Zarenreich von 1812 genauer betrachtet, bei dem…
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Himmelstoß

Er war klein, etwas zu übergewichtig und sein einst stets freundliches Gesicht zierte ein überaus stolzer, aufgezwirbelter Schnurrbart. Man grüßte ihn schon aus der Ferne wohlwollend winkend und hielt auch gern ein vertrauliches Schwätzchen mit ihm an der Eingangstüre. Himmelstoß war der allseits vertraute Postbote jenes Stadtbezirks, den natürlich auch Paul Bäumer (Im Westen nichts…
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Im Labyrinth der Apokalypse

Die Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges, vor allem jene an der Westfront, glichen verbrannten Mondlandschaften, bildeten unwägbare Labyrinthe, geformt durch endlos angelegte Verteidigungsgräben und den stetigen, zermürbenden Artilleriebeschuss beider Seiten. Wer im Niemandsland ernsthaft verwundet wurde, zum Beispiel bei einem der zahlreichen, völlig unsinnigen Sturmangriffen auf eine der gegnerischen Stellungen, hatte nur wenig Hoffnung darauf dies…
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Die verlorene Generation – Teil 2

Bereits im Januar diesen Jahres berichtete ich über mein Vorhaben eine eigene, spezielle Portraitreihe (aufgeteilt in zwei Sets/zwei Reihen), passend zum Remarque Thema Im Westen nichts Neues anfertigen zu wollen. Damals waren drei der geplanten acht Arbeiten schon zu sehen. Mit diesem obigen nun, sind die zwei 4er Sets jetzt endlich zum Abschluss gekommen, welche…
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Niemandsland

Das sogenannte Niemandsland war ein nur wenige hundert Meter breiter Geländestreifen zwischen zwei, durch jeweils Stacheldraht und Schützengräben gesicherten gegnerischen Frontabschnitten an der Westfront (1914-1918), welche sich von der Nordseeküste bis hin zu den Schweizer Alpen zog. Hinter der vordersten Stellung, weitere Gräben, dann zerborstenes Feld, zerstörte Dörfer und Städte mit Nachschub an Mensch und…
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Fronturlaub

Hier nun eine erste kleinere Arbeit zum Thema Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Thema: Fronturlaub, oder etwas netter klingend – Heimaturlaub. Ein Urlaub vom Krieg, das klingt schon an sich paradox und auch wenn es gut gemeint zu sein scheint, so offenbart gerade diese Zuwendung jenen Soldaten, die den ersten Wochen und…
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Die verlorene Generation

Passend zu meiner neuen Remarque Reihe Im Westen nichts Neues entsteht derweil zusätzlich eine kleine interne Portraitserie: Die verlorene Generation. Heute versteht man unter diesem Begriff die Generation all jener Männer, die einst 1914 Fahnen schwingend und beseelt vom blinden Patriotismus, oder wie auch Ernst Jünger damals, aus reiner Abenteuerlust diesen Krieg geradezu herbeisehnten um…
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Sturm auf Höhe 19

Nachdem der Erste Weltkrieg 1914 im Westen nach nur wenigen Wochen in einem Stellungskrieg erstarrte, wurden die Positionen, auf beiden Seiten, auf einer Länge von mehreren hundert Kilometer eiligst mit Schützengräben ausgebaut, welche meist nur wenige hundert Meter zum Gegner lagen. Bis 1918 versuchte man die gegnerischen Gräben immer mal wieder einzunehmen, mit nur wenigen…
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Einen Sommer lang im Graben

In Erinnerung an seinen wohl bekanntesten Roman Im Westen nichts Neues, soll zu diesem Thema hierzu nun endlich einmal eine kleine Reihe an Zeichnungen entstehen. Denn dies hatte ich schon seit Jahren vor. Aber wie das manchmal so ist, manche Vorhaben bleiben dann doch ungewohnt lange unterm Tisch, geraten fast ganz in Vergessenheit, da einem…
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