50321 Brühl - Von Wied Str. 1
02232 - 206 79 09
a@nossmann.com

10. Oktober 1989

Großplakat führt zu „Orpheus“

Ennepetal. (tob) Ein DIN‑A1‑Portrait von Jaques Offenbach soll das Essener Theaterpublikum auf die Vorstellung „Orpheus in der Unterwelt“ aufmerksam machen. Nichts Außergewöhnliches, doch das 118 mal 88 Zentimeter große Plakat stammt aus der Feder des Ennepetaler Künstlers Andreas Noßmann. Er hatte in der Vergangenheit bereits mehr als einmal von sich reden gemacht. Seine Ausstellungen in Münster, Iserlohn, Wuppertal, Bocholt und Düsseldorf haben den…
Weiterlesen

Weiterlesen
30. September 1989

Choreograph liebt das Revier

Janez Samec studiert die Ballett­einlagen ein Für die choreographischen Teile der Operette „Orpheus in der Unterwelt“, die am 14. Oktober um 19.30 Uhr im Aalto‑Theater Premiere hat, zeichnet Janez Samec verantwortlich. Der gebürtige Slowene, der auch schon die Choreographie Essener und Dortmunder Produktionen „West Side Story“ und „My Fair Lady“ übernahm, ist diesmal als Pullen‑ und Tanzmeister tätig. Wienwohl Samec, der seit 1964 in Deutschland lebt und seit 1972 an der Oper Essen beschäftigt…
Weiterlesen

Weiterlesen
29. März 1989

Die Nacht der Zauberflöte

In seinem bildsüchtigen Mozartzyklus „Amadeus“ (Galerie Blaeser bis 6. April) setzt sich der 1962 in Hilden geborene Andreas Noßmann auf eigenwillige Weise mit den Exzessen des besessenen Musikers auseinander. Dabei schreckt der mit Farben arbeitende Zeichner vor einer deftigen Darstellung erotischer Phantasien nicht zurück. Dionysos, der Gott der Musik, ist als ewiger Pate in fast allen Arbeiten präsent. „Die Nacht der Zauberflöte“ heißt eine aufregende Reihe skurriler Zeichnungen. Sie präsentieren den sich den Freuden vollen Lebens hingebenden Musiker,…
Weiterlesen

Weiterlesen
29. Januar 1989

Andreas Noßmann stellt ab Februar in Düsseldorf aus

Von Christian Lotz Ennepetal. Kürzlich beschrieb die Galeristin der Wuppertaler Galerie „Poly‑Print“, Gabriele Wolk, seine Kunst als „monströs und düster, ernst und konzentriert, dynamisch und temperamentvoll“. Die Beschreibungen bezogen sich auf das Werk eines jungen Ennepetaler Künstlers, aus dessen Schaffenswurzeln inzwischen ein kleines Bäumchen geworden ist. Der 26‑jährige Andreas Noßmann, Anfang 1988 von der WR vorgestellt, hat…
Weiterlesen

Weiterlesen
3. Januar 1989

Zeichnungen von auffallender Leichtigkeit

Der Wahl‑Ennepetaler stellt im Februar in Düsseldorf aus Ennepetal. (ub) Die Vorstellung vom verhärmten, bettelarmen Künstler, der im ungeheizten Dach‑Atelier seiner brotlosen Kunst lebt, der – mit der Mappe unter dem Arm – verzweifelt versucht, bei Kunsthändlern seine Werke loszuschlagen, verflüchtigt sich rasant bei der Begegnung mit Andreas Noßmann, den die Westfalenpost in seinem Atelier an der Kölner Straße besuchte. Er hat einen Fuß drin im Markt – „und den…
Weiterlesen

Weiterlesen
15. Juli 1988

Federzeichnungen von Noßmann:

KETTWIG. Gegen das romantische Mozartbild, das in der Literatur und in Filmen immer wieder vermittelt wird, wendet sich Andreas Noßmann in seinen Federzeichnungen, die zur Zeit in der Galerie Schütte zu sehen sind. Sein „Mozartzyklus“ zeigt keine heiteren, unbeschwerten Impressionen, sie sind vielmehr bissig und voller Symbolik. Totenkopfähnlich und skelettiert zeigen sich Gesichter und Körperteile, fratzenhaft sind…
Weiterlesen

Weiterlesen
10. Oktober 1987

Literarische Texte inspirieren A. Noßmann

Iserlohn. (zir) Es ist ein gewagtes Projekt, moderne Kunst und Antiquitäten gemeinsam auszustellen, aber gerade der Kontrast ist besonders reizvoll. Seit vier Monaten haben junge Künstler in der neuen Galerie „Holzwurm“, Hochstraße 30, Gelegenheit, ihre Arbeiten einem größeren Publikum vorzustellen. Ines Schilp, Möbelrestauratorin, hatte die Idee, die großen freien Wände ihrer Ausstellungsräume in einem alten Hinterhof‑Fabrikgebäude zu…
Weiterlesen

Weiterlesen
3. Oktober 1987

Noßmann in Holzwurm-Galerie

Iserlohn. (WP ) Zeichnungen und Mischtechniken von Andreas Noßmann sind vom 4. bis zum 30. Oktober in der Kunstgalerie Holzwurm (Hochstraße 30) zu sehen. Narren, Tänzer, Musiker und schwertschwingende Kämpfer lösen sich aus diffuser Dunkelheit, geraten in grelles Bühnenlicht. In leichten, handschriftlich wirkenden Linien bleibt der skizzenhafte Charakter der Blätter immer erhalten. Noßmann hat kraftvolle Arbeiten geschaffen, die einzelne Momente auf vortreffliche…
Weiterlesen

Weiterlesen
16. Juni 1987

Ausdrucksstarke Malerei – ohne erklärende Worte

Gevelsberg. (rö) Die Blumenpracht in den Bankräumen zeugte davon, dass zahlreiche Gevelsberger Firmen und Privatkunden das 25‑jährige Bestehen der Deutschen Bank nicht vergessen hatten. Sekt und Orangensaft konnten die Kunden als Jubiläums‑Umtrunk genießen, zu dem die Bank gestern geladen hatte. Stadtdirektor Volker Stein überbrachte Filialleiter Ernst Odendahl und seinen Mitarbeitern die Glückwünsche der Stadt. Anlässlich des Jubiläums…
Weiterlesen

Weiterlesen
5. Juni 1987

Junger Gevelsberger Künstler macht nun in Lüdinghausen von sich reden

Gevelsberg. Andreas Noßmann, Jahrgang 1962, nach Fachabitur für Gestaltung ausgebildet an der Wuppertaler Gesamthochschule und Dozent der VHS, stellt zurzeit mit dem Bildhauer Christian Lammers in der vor sechs Wochen eröffneten „Galerie im kleinen Haus“ in Lüdinghausen aus: Zeichnungen, Aquarelle, Ölbilder. Starke Vitalität spricht aus seinen Darstellungen. Seine überlebensgroßen Künstlerporträts, seine Szenen aus E. A. Poe‑Geschichten, seine Zirkusmenschen, Tänzerinnen…
Weiterlesen

Weiterlesen
28. Mai 1987

Noßmann malt Poe´s Gruselgeschichten

Gevelsberg. Der 25jährige, aus Hilden stammende Gevelsberger Graphiker und Maler Andreas Noßmann (ausgebildet an der Gesamthochschule Wuppertal im Fach „Kommunikativdesign“) stellt zurzeit mit dem Coesfelder Christian Lammers in Lüdinghausen aus, in der kürzlich eröffneten „Galerie im kleinen Haus“, einem für Ausstellungszwecke sinnvoll renovierten alten Fachwerkhaus in der Nähe des anheimelnden Stadtzentrums. Neben einer von visionärem Licht durchwehten Landschaft (Motiv Breckerfeld) zeigt Noßmann…
Weiterlesen

Weiterlesen