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3. Juli 1993

Schau in den Spiegel

Zeichnungen von Andreas Noßmann in der Galerie Blaeser Von unserem Mitarbeiter Dieter Westecker Andreas Noßmann ist in Düsseldorf kein Unbekannter. Gern erinnert man sich an die Ausstellungen „Amadeus“ (1989) und „Paganini“ (1990), in denen er sich in der Galerie Blaeser als ein phantasieüberbordender, fulminanter Zeichner vorstellte. Der 1962 in Hilden geborene Künstler, der in Wuppertal „Freie Graphik“ und „Malerei“ studierte und seit fünf Jahren als Lehrer an der Akademie für bildende Kunst Vulkaneifel tätig…
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1. Juli 1993

Die Welt ist eine ganz große Eselei

Von Ulrike Merten Macht und Mickrigkeit, Lug und Trug, Tod und Teufel – Andreas Noßmann packt sie alle bei den Hörnern und schwört dann heilig auf seine spitze Feder. Ein exzellenter Zeichner alten Stils ist er, der erst 31‑jährige Künstler, der Versatzstücke des spanischen Malers Goya und des französischen Karikaturisten Daumier mit der eigenen, explosiven Phantasie verquirlt. Wie…
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20. August 1992

Im Gehege der Triebe

Das Aegis-Kabinett zeigt Radierungen von Andreas Noßmann Schwäbische Zeitung Seitenverkehrt und mit spitzer Nadel gräbt der Radierer seine Zeichnung in den weichen Grund der Druckplatte. Im besten Falle – zumal dort, wo die menschliche Komödie figürlich bebildert wird – bedeutet dieses Spiegelbildliche der Technik ebenso auch einen wechselnden Entwurf inhaltlicher Möglichkeiten, die sich gleichsam zwischen…
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24. Juni 1992

Virtuose der Zeichenfeder im Künstlerhaus

Noßmann spießt die Lebenskomödie auf HILDEN. Modern Jazz vom Blockflötenquintett, ein Besucherandrang, der das kleine Künstlerhaus in der Hofstraße nahezu aus den Nähten platzen ließ und eine Laudatio vom Künstler-Kollegen Jan Boomers, der mit Anerkennung und Bewunderung nicht sparte: Mehr konnte sich am Montagabend der Zeichner Andreas Noßmann zum 30. eigentlich kaum wünschen. Der gebürtige…
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24. Juni 1992

Skurriles Panoptikum

Andreas Noßmann im Haus Hildener Künstler Rheinische Post/HILDEN. Jan Boomers sparte nicht mit Lob: Er sehe Andreas Noßmann als einen Künstler, der in der Tradition von Hieronymus Bosch, Goya oder Rembrandt stehe, betonte er in seiner Laudatio. Einverstanden – aber einer, der sich mit beiden Beinen in der Gegenwart befindet, den vielfältigen Anforderungen, die das…
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6. Juni 1992

Psychoanalytischer Deutung bildhaft Geldtung verschafft

Westfälische Rundschau/Altena. (cba). „Auf den ersten Blick karikativ – die Zeichenweise erinnert an Wilhelm Busch, mit Überschneidungen zum Grotesken“. Mit einer Beschreibung seines ersten Eindrucks von einzelnen Bildern eröffnete Stadtdirektor Reinhard Riechert am vergangenen Donnerstag eine Ausstellung von Zeichnungen des aus Ennepetal stammenden Künstlers Andreas Noßmann. Die vom Kulturring Altena veranstaltete Ausstellung des Kommunikationsdesigners ist…
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2. März 1992

Heillose Welt – satirisch gesehen

Zeichnungen und Radierungen von Andreas Noßmann in der Galerie Fahrenhorst HAMELN. Nicht als Künstler sehe er sich, sondern als Grafiker mit Phantasie. Diesen erstaunlichen Satz des knapp 30 Jahre jungen Andreas Noßmann zitierte Christel Fahrenhorst am Sonnabendabend anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung seiner Zeichnungen und Radierungen in ihrer Galerie. Was meinte Noßmann damit? Bescheidenheit hat…
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19. Februar 1992

Geistesverwandschaft mit Goya

Zeichnungen von Andreas Noßmann in der Galerie Schlieper eri/WZ Neustadtgödens. Die AusteIlungsreihe 1992 in der Galerie Schlieper (ehemalig Synagoge von Neustadtgödens) eröffnet die Galeristin Ulrike Schlieper am Sonntag mit dem Maler und Graphiker Andreas Noßmann (30)aus Ennepetal. Etwa hundert seiner Zeichnungen und Radierungen werden dem Publikum hier bis zum 15. März vorgestellt. Mit Erfolg hatte…
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24. Dezember 1991

Maler mit ungezügelter Phantasie

Caprichos von Francisco Goya und Andreas Noßmann bei Schütte In skurrilen anonymen Maskierungen spitzem Blei- und Federstrich folgend, sparsam aquarelliert geißelt Andreas Noßmann menschliche Schwächen mit scharfer Beobachtungsgabe. Darin steht er seinem Vorbild Francisco de Goya in nichts nach. Goyas „Caprichos“ sind denn auch oft die thematische Quelle der komischen und tragischen Gestalten seiner neuesten…
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12. Dezember 1991

Andreas Noßmanns menschliches Bestiarium

Weserkurier, Dezember 1991 – das genaue Erscheinungsdatum des Artikels konnte nicht mehr ermittelt werden. Der 1962 in Hilden geborene, an der GHS Wuppertal als Grafiker ausgebildete Künstler Andreas Noßmann, den die Galerie Bollhagen im Kunstzentrum Alte Molkerei Worpswede vor einem Jahr schon einmal mit einer kleineren Werkauswahl vorgestellt hat, erweist sich, wie auf den ersten…
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6. Dezember 1991

Aalto Theater zeigt Noßmann

WAZ 6.12.1991 Auch den Pianisten Vladimir Horowitz hat der Maler Andreas Noßmann auf seine ganz spezielle Weise verewigt (Foto). Noßmanns Bild des berühmten Virtuosen kann man jetzt im Aalto‑Foyer täglich außer montags begutachten. Bis zum 26. Januar zeigt das Aalto‑Theater weitere Zeichnungen und Radierungen des Künstlers, der für das Opernhaus Plakate zu Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ und Franz Lehárs „Die lustige Witwe“ entworfen…
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28. August 1991

Variationen über die menschlichen Schwächen

Abschließender Höhepunkt der Kulturwoche Andreas Noßmann stellt im „Engel“-Saal aus/Vernissage am Freitag Tauberbischofsheim. Zu einem ästhetischen Erlebnis besonderer Qualität und einem Leckerbissen für Kenner und Liebhaber zeitgenössischer Grafik verspricht eine Ausstellung des Kunstvereins Tauberbischofsheim am Freitag, 30. August, im „Engel“-Saal zu werden, auf der sich der 1962 geborene Zeichner Andreas Noßmann zum ersten Mal der…
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20. August 1991

Den Bildern kann sich niemand entziehen

Sehenswerte Ausstellung der Galerie Schütte: Gille – Noßmann – Inger KETTWIG. In den Räumen des Kettwiger Galeristen Gerd Schütte läuft noch bis zum 31. August eine sehenswerte Sommerausstellung. Wer sommerlich‑heiteres erwartet, liegt falsch. Gerd Schütte: „Ich mag keine Bilder, die einen nicht anspringen.“ Im Grunde genommen handelt es sich um drei Einzelausstellungen, deren gemeinsames Arbeitsmaterial Papier ist – mit Werken von Sighard Gille, Andreas Noßmann und Gereon Inger.…
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21. Juli 1991

Kunst voller Rätsel und schöner Details

Neue Ausstellung in der Galerie Schütte Kontraste auf engem Raum: Die Galerie Schütte in der Bornstraße präsentiert bis zum 31. August die fast unvereinbaren Werke dreier Künstler, die sich mit figürlichen Darstellungen auf die unterschiedlichste Weise ausdrücken. Eine Installation mit Miniaturgemälden, aufgespießt an Drähten und vor Glühbirnen baumelnd, zeigt Greoon Inger (geb. 1960), der an der Kunstakademie Düsseldorf studiert hatte. Der Bernhard‑Heisig‑Schüler…
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22. Dezember 1990

Skandal in Essen

Werbung oder Provokation ? Das Plakat für die „Lustige Witwe“ ist da! Mit einer besonderen Operetteninszenierung will sich das Essener Musiktheater aus dem alten Jahr verabschieden: Am Sonntag, 10. Dezember, hat im Aalto-Theater der Operetten Klassiker „Die lustige Witwe“ von Franz Lehar in der Inszenierung von Günter Roth Premiere. Die Aufführung, längst bis Ende der…
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13. Dezember 1990

Bizarre Bilderwelten an einem abgeschiedenen Ort

Manchmal findet sich die Kunst dort, wo man sie am wenigsten vermutet – zum Beispiel im Gewerbegebiet Stade-Süd. Noch bis Ende Januar zeigt die Galerie Fündling am Klarenstrecker Damm 5 Zeichnungen und Radierungen von Andreas Noßmann aus dem Zyklus „Zirkus“. Ergänzend dazu werden in einer Dauerausstellung weitere Exponate des erst 28 Jahre jungen Künstlers gezeigt:…
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1. Dezember 1990

Heldengeschichten

Galerie Schütte zeigt Noßmann – Bilder ESSEN/KETTWIG. Heldengeschichten – so lautet der Titel einer Ausstellung mit Werken des Hildener Künstlers Andreas Noßmann in der Galerie des Kettwigers Gerd Schütte in Essen. Noßmann entwirft in seinen Collagen makaber – skurrile Kriegsszenarios, in denen er die Helden seines surrealistischen Schreckenskabinetts agieren läßt: mordgeifernde, lüsterne und halbverstümmelte Un-Menschen,…
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9. Oktober 1990

In einem Atemzug mit Goya, Busch und Janssen

Die Städtische Galerie Filderstadt zeigt Arbeiten des jungen Zeichners Andreas Noßmann Stuttgarter Zeitung Andreas Noßmann hat eine Bilderbuchkarriere hinter sich. Innerhalb von drei Jahren ist der 28jährige zu einem der gefragtesten Grafiker in der Bundesrepublik geworden. Vielleicht eines der schönsten Geburtstagsgeschenke muß es für. Alfred Schürmann, Leiter der Städtischen Galerie in Filderstadt, gewesen sein, daß…
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6. Oktober 1990

Entzauberte Kriegshelden

Andreas Noßmann auf der Buchmesse Westfalenpost – Von Ursula Heyn-Benzin Frankfurt. (Westfalenpost, 06.10,1990) Die schönen Künste von Jux-Postkarten und Teddybärkalendern bis zu Garfield-Postern, von der täuschend echten van Goqh Kopie bis zur Druckgraphik aus aIler Herren Länder haben die Halle 1 auf der Frankfurter Buchmesse fest in der Hand. Mühsam lächelnd tuschen anmutige Japanerinnen, Meisterinnen…
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6. September 1990

Grillen eines Zeichners

Atelier Jörg Simon zeigt Andreas Noßmanns  „Capricci“ Grillen eines Zeichners Von JÖRG RESTORFF Münster Manege frei für Andreas Noßmann. Der 28jährige Zeichner – unter Grafikfreunden seit langem ein Geheimtip – schlüpft nicht nur ins Clownskostüm, sondern sich fast mit gleicher Bravour aufs Hochseil. Das alles freilich nicht in Person, sondern in Gestalt papierener Akrobaten, welche…
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15. August 1990

Galerie Lorke – Trier

Ausstellung in Trier – Andreas Noßmann In die Welt der Manege führt die Auswahl von Zeichnungen Andreas Noßmann, die bis Ende des Monats im Kunst-Kabinett Trier (Simeonstraße) zu sehen , ist. Aber die Gaukler, Clowns und Liliputaner des 28jährigen, in Ennepetal/Nordrhein-Westfalen lebenden Künstlers sind eher Symbolfiguren für die menschliche Gesellschaft überhaupt; sie fügen sich damit…
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15. August 1990

Der teuflische Geiger ist erschöpft

WZ Paganini im Bild Der teuflische Geiger ist erschöpft. Paganini, der „teuflische Geiger“ – diesem Thema widmet sich Andreas Noßmann. Seine Bilder, Zeichnungen und Aquarelle lassen ahnen, was hinter der brüchigen Haut des genialen Musikers sich verbergen mag. Die Galerie Blaeser zeigt die Bildserie Caprichos zu Paganini bis zum 1. September in der Bilker Straße…
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15. April 1990

Dem Maskenzug Goyas gefolgt

KÖLNER KULTURLEBEN Andreas Noßmann ist heute auf den Spuren des spanischen Hofmalers Kölner Stadtanzeiger ( Galerie in C ) VON DORIS SCHREIBER Francisco de Goya y Lucientes (1746-1828), Hofmaler Seiner Katholischen Majestät, des Königs von Spanien, ging als Graphiker bewußt in den Spuren von Jacques Callot. Nicht nur, daß der Mann aus Aragon in seiner…
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10. März 1990

Noßmanns Mystiker scheinen in Musikinstrumente zu steigen

Taunus Zeitung (FNP), 10.03.1990 Von Michael Kluger Oberursel. – In der Galerie von Eva Wolf-Bütow (Liebfrauenstraße 9) gibt es derzeit Außergewöhnliches zu sehen. Andreas Noßmann, 1962 in Hilden geborener, heute in Ennepetal bei Wuppertal lebender Künstler, zeigt dort unter dem Motto „Tischgefitzel und Anderes“ lavierte, das sind mit verlaufenden Farbflächen kolorierte Federzeichnungen und Radierungen. „Tischgefitzel“…
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