Der erfolgreiche Zeichner Andreas Noßmann schreibt seine erste Erzählung Hagen/Ennepetal. Der bekannte Zeichner und Maler Andreas Noßmann hat jetzt sein erstes Buch geschrieben. Es ist eine mysteriöse Reise in die gruselige Welt des Krankenhauses. Ähnlich wie bei seinen Bildern entwickelt sich dabei eine düstere und bizarre Stimmung. „Männer neigen in der Regel dazu, ihre gesundheitlichen…
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Die große Hauptgasse des Dorfes schlängelte sich windend vom Strand aus, das Dorf mittig teilend, in Richtung der großen, alles umspannenden Felswand. Einer zunehmend verkalkenden Schlagader gleich bogen links und rechts, weitere, kleinere Gassen, wie immer kleiner werdende, sich noch weiter verästelnde Äderchen ab, um sich in der meist hier alles umschlingenden Dunkelheit, in einer…
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Eine alte Legende, hier vor Ort, unter den zahlreichen Gästen immer mal wieder kursierend, besagte, dass diese alten Häuser, deren Mauern außen und deren schiefen Wände im Inneren, alles speichern, was in ihnen oder um ihnen herum bisher je geschehen war. Natürlich alles Tinnef, reiner Aberglaube, nach Meinung der Dorfbewohner. Aber, wer weiß das schon?…
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Habe gerade auch einen ersten Schwung an Exemplaren rein bekommen. Wer also ein signiertes Buch aus erster Hand von mir haben möchte, kann mir eine kurze PM oder zu Email zukommen lassen. Auch nun zu haben unter www.nossmann.org.
Im Rahmen der Lokal-Kunst soll das Unsichtbare für alle nun sichtbar gemacht werden Ennepetal: Es war im Jahre 1920 als der Expressionist Paul Klee in einem Vortrag zur modernen Kunst sagte, dass diese nicht etwa das Sichtbare wieder gibt, sondern vielmehr sichtbar macht. Und genau darum geht es auch ab kommenden Samstag (12. Juli 2014,…
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Arndt und Deák ergänzen Trio Ennepetal (zico) „Ich wollte in meiner Woche etwas Besonderes bieten“, erklärt Linde Arndt den Grund für einen Höhepunkt im heimischen Kunstkalender: Erstmals seit knapp 20 Jahren stellt der geniale Zeichner Andreas Noßmann wieder in der Klutertstadt aus, auch der renommierte Maler und Bildhauer Zsolt Deák gibt Einblicke in sein Schaffen,…
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Sie verbindet eine Freundschaft, gewachsen aus einer gemeinsamen Vergangenheit in der heimischen Kunstszene: Linde Arndt, Andreas Noßmann und Zsolt S. Déak. Gemeinsam werden die drei Künstler, die längst weit über die heimische Region hinaus bekannt sind, im Rahmen der „Lokal-Kunst“ vom kommenden Samstag, 12. Juli, an für einige wenige Tage eine Auswahl ihrer Werke zeigen.…
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11. Projekt der „Lokal-Kunst“ des Kunstraum-EN e.V. Berninghauser Str. 2 / Ecke Voerder Straße 58256 Ennepetal 12. bis 17. Juli Vernissage am Samstag, den 12. Juli um 18 Uhr Weitere Öffnungszeiten: Sonntag 15 bis 19 Uhr Montag bis Donnerstag 17 bis 19:30 Uhr
Andreas Noßmann Das Krankenhaus Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen 152 Seiten, 20,5 x 14,5 cm, Klebebindung ISBN 978-3-942043-43-4 13,80 € zzgl. Versand Der Erzähler „C“ taucht in eine Welt ein, die Kafka nicht hätte besser beschreiben können. Die „Mehrklassen-Medizin“ kann sich in der Schilderung kaum verstecken und die stereotypen weißen Menschen des…
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„… Es liegt in der Natur menschlicher Angelegenheiten, das, ist eine Tat erst einmal in Erscheinung getreten und in der Geschichte der Menschheit verzeichnet worden, sie potentiell in der Menschheit fortbestehen bleibt … … Keine Bestrafung hat je genügend Abschreckungskraft besessen, um die Begehung von Verbrechen zu verhindern. Im Gegenteil, wie hart die Strafe auch…
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Fummel gerade an einem weiteren neuen Buchtitelentwurf rum: „Das Krankenhaus“, eine kleine Erzählung. Noch ist ALLES recht hell. Dies allerdings wird sich derweil noch schnellstens ändern. Eher alles DÜSTER. Die über 80jährige Dame hier, bei mir eingearmt – … ein ganz schlimmer Finger und Kettenraucher mit erheblichen Orientierungsproblemen. Und zu Essen gibt es ja auch…
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„So tief ist keine Versenkung, dass alle Spuren vernichtet werden können, nichts Menschliches ist so vollkommen; dazu gibt es zu viele Menschen in der Welt, um Vergessen endgültig zu machen. Einer wird immer bleiben, um die Geschichte zu erzählen. Deshalb kann auch nichts jemals praktisch nutzlos sein, jedenfalls nicht auf Dauer“ (Hannah Arendt, 1906-1975)
Ich war und bin, bis heute, kein großer Freund der Kunst von Günter Grass. Diese vermutlich rein intuitive Ablehnung beschränkt sich nicht nur auf seine weltweit allseits anerkannten literarischen Leistungen, sondern auch auf die Gesamtheit seines weiteren multiplen Schaffens – in Sachen Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen. Ich habe all dies – die Akte Grass, jahrelang, einfach komplett ignoriert. Dennoch wurde mir…
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