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Kategorie: Stillleben & Naturalismen

Dionysisches in Rot

Der Begriff des dionysischen leitet sich natürlich vom dem bekannten antikem Gott Dionysos ab, der wie kein anderer in der griechischen Mythologie alle erdenklichen Ausschweifungen und Laster der menschlichen Natur in sich zu vereinen scheint. Dionysos ist einer der vielen Söhne des allmächtigen Göttervaters Zeus, jedoch einmal wieder verbotener Weise gezeugt, mit einer erneut verführten,…
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Gesund ins neue Jahr

In diesem Jahr, zum Abschluss, mal etwas gesünderes in Sachen Bildmotive, die, wie ich hoffe, auch ein wenig mehr Farbe in diese derzeit etwas allzu trüben Tage bringen können. Kommen Sie gut ins neue Jahr und auch wenn Sie es sich in den letzten Monaten vermutlich schon mehrfach als gut gemeinte Mahnung mit auf den…
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Another cup of coffee

Im kommenden Jahr ist eine Erweiterung, bzw. Ergänzung meines bisherigen Seminarangebotes im Rahmen des Kreativreiseanbieters Artistravel vorgesehen: „Die Schönheit des Objekts“ – so der vorläufige Arbeitstitel und ein Thema, welches mich selber sehr interessiert. Nur leider stand das Objekt an sich schon länger nicht mehr im Fokus meiner Arbeit, sodass ich nun eigens für die…
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Des Kavaliers vergessene Rosen

Ich muss zugeben, dass es bei mir bisher, für mich selber, eigentlich zwei Tabuthemen gab: Blumen und Tiere. Beides Themen bei denen man zeichnerisch zu schnell ungewollt motivisch in Klischees verfällt, mit denen man die an Zeichnungen interessierte Welt nicht noch weiter belästigen sollte. Dem Sujet des Blümeranten hoffe ich hiermit und mit dem bisher…
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Strawberry fields forever

Natürlich ist der Bildtitel dieser Zeichnung eine Anspielung auf den 1966 von John Lennon geschriebenen Beatles Song, welcher als einer der komplexesten der Bandgeschichte überhaupt gilt, von dem es 26 verschiedene Aufnahmen gibt und mit 55 Zeitstunden im Studio auch einer der teuersten war. Der Text des Liedes ist surreal und metaphorisch, der Song Titel…
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Johannis in Rot und Schwarz

In Österreich heißt das Stachelbeergewächs Ribiseln, in der Schweiz u.a. Trübeli und hier zu Lande einst Ahlbeere, heute als Johannisbeere bekannt, benannt nach Johannis dem Täufer, da am 24.Juni, dem Johannistag, die ersten Sorten reifen. Es gibt sie in Schwarz, in Rot und in Weiß, wobei mir letztere nie zu Gesicht und somit auch nicht…
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Und sie fallen nicht weit vom Stamm

Und wieder einmal ein Bildtitel mit Verweis auf ein heute immer noch gebräuchliches Sprichwort: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Im Grunde einleuchtend, wenn man bedenkt, dass ein Apfel eben nicht fliegen kann. Karl Valentin formulierte einst so: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, es wäre denn, er steht am Hang. Nur so…
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Birnbaum zu Havelland

Wer kennt es nicht? Theodor Fontanes Gedicht Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Einst, als Kind in der Schule, musste ich es auswendig lernen, aber Gott sei Dank nicht vor der Klasse auch noch aufsagen. Ich frage mich natürlich heute, was es für einen Sinn macht Gedichte auswendig zu lernen … vielleicht Gedächtnisschulung? Egal,…
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Von Beeren die lieber Bären wären

Natürlich ist der Bildtitel nur eine reine Nonsens Wort Spielerei, denn hier gibt es tatsächlich dieses mal kein zugrundeliegendes Sprichwort. Die Suche nach Brombeeren war ein Teil meiner Kindheit, mussten wir doch, mein Bruder und ich, oft am Wochenende mit dem Vater in den Wald, um möglichst viele dieser zu sammeln damit er in den…
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Im Land der Zitronen und Pomeranzen

So beschrieb einst Heinz Erhardt das damalige Lieblingsurlaubsziel der Deutschen – das sonnige Italien. Vermutlich als Anspielung darauf, das der Begriff Pomeranze im Sprachgebrauch mittlerweile auch zur Beschreibung eines bestimmten Typus Frau verwendet wurde. Dabei beschrieb dieser ursprünglich tatsächlich eine Südfrucht, die sogenannte Bitterorange, welche schon von Goethe in dem Gedicht: „An seine Spröde“ verewigt…
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Kirschblüten im Winter

Sakura nennt man sie in Japan, ist dort eines der wichtigsten Kultur Symbole überhaupt und markiert einen wichtigen Höhepunkt im laufenden Kalenderjahr. Hier steht die Kirschblüte für die weibliche Schönheit, den Aufbruch, aber auch für die Vergänglichkeit des Seins. Allen Ortes begehen die Japaner den Beginn der Kirschblütenzeit, den Anfang des Frühlings, mit dem Volksfest…
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Pflaumen ohne Mus am Baum (Muslos)

Hier einmal ein paar Anmerkungen zur Technik, bzw. zur Entstehung, ohne jetzt auf die Frage einzugehen, warum hier Mus noch in seiner festen, ursprünglichen Form am Baum hängend vor sich hin langweilt.Die „erste“ Zeichnung entsteht mit einer Kugelspitzfeder (aus der Kalligrafie bekannt) und Sepiatusche von Pelikan. Da es sich hier um altes, stark saugendes Vorsatzpapier…
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Die vom Ross gefallenen Kastanien

Der etwas absurde Bildtitel – wird hier was vom Pferd erzählt? – verweist natürlich auf die sogenannte Rosskastanie. Und diese heißt tatsächlich deshalb so, weil deren Samen in früherer Zeit als Heilmittel gegen Pferdhusten galten und an die kranken Tiere verfüttert wurden. Ich habe zwar noch nie ein Pferd husten hören, aber weiß …Anderen Ortes…
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Jenen, mit denen nicht gut essen ist

Kirschen waren in Zeiten des Mittelalters rar und teuer, galten somit als wahrer Luxus. Immer dann, wenn sie dann doch einmal auf den Tisch gelangten, zogen diese ungebetene Gäste an wie Fliegen, welche sich dann, unter vorgeschobenen, angeblich gänzlich wichtigen Angelegenheiten, mit an die gedeckte Tafel drängten, um auch in diesen mehr als seltenen Genuss…
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Selbst die dümmsten Nüsse haben die Wa(h)l

Hat man eigentlich wirklich immer die Wahl? Zumindest stellt sich diese Frage, wenn es darum geht, eine einmal gefällte falsche Entscheidung damit zu rechtfertigen, dass man eben keine hatte. Die Wahl zu haben setzt natürlich voraus zumindest eine Alternative zu haben und eine Entscheidung ist aber eben nur dann von Nöten, wenn es eben diese…
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Und wo ist die Haselnuss Schwarzbraun?

Nicht jeder mag sie und vor allem – nicht jeder verträgt sie: Die Haselnuss; besungen in einem alten Volkslied welches durch einen blonden Schlagerbarden erst so richtig zur Berühmtheit gelangte. Der Text ist so Sinn leer und albern wie der Refrain selber:Holdrio, duwiduwidi, holdria.Holdria duwiduwidi.Holdrio, duwiduwidi, holdria.Holdria duwiduwidi. Und was hat das mit der Haselnuss…
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