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Autor: Andreas Noßmann

10. Oktober 1989

Aalto-Plakat wird heute vorgestellt

100 Exemplare in der Kettwiger Galerie Schütte Kettwig. Heute von 16 bis 20.30 Uhr wird in der Galerie Schütte, Kaiserstraße 17, das neue Aalto‑Theater‑Plakat und der Originalentwurf „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach vorgestellt. Der Künstler Andreas Noßmann, dessen Bilder im vergangenen Jahr erstmals in der Gartenstadt ausgestellt wurden, hat dieses Plakat entworfen. Obwohl Noßmann erst 27 Jahre alt ist, umfasst sein Werkverzeichnis bereits fast 2000 Arbeiten. Bei der Ausstellung im letzten Jahr konnte…
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30. September 1989

Choreograph liebt das Revier

Janez Samec studiert die Ballett­einlagen ein Für die choreographischen Teile der Operette „Orpheus in der Unterwelt“, die am 14. Oktober um 19.30 Uhr im Aalto‑Theater Premiere hat, zeichnet Janez Samec verantwortlich. Der gebürtige Slowene, der auch schon die Choreographie Essener und Dortmunder Produktionen „West Side Story“ und „My Fair Lady“ übernahm, ist diesmal als Pullen‑ und Tanzmeister tätig. Wienwohl Samec, der seit 1964 in Deutschland lebt und seit 1972 an der Oper Essen beschäftigt…
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30. September 1989

Bekannte Gesichter mit neuem Ausdruck

Persönlichkeiten mit Zeichenstift studiert Großhelfendorf. In Angelika Blaesers Galerie stößt man zurzeit auf bekannte Gesichter: Ein Salvador Dalí in Tusche lässt den Betrachter nicht aus seinen stechenden Augen – kein simples Abbilden, sondern eine intensive Auseinandersetzung. Die Bilder verraten, dass sich der Künstler mit diesen Personen wirklich beschäftigt hat. So entspricht etwa das Horowitz‑Bild ganz und gar nicht dem Star‑Image…
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4. September 1989

Dichte, lebhafte Bilder, die Verweilen verlangen

Noßmann‑Ausstellung und die Kulturtage ’89 eröffnet Gevelsberg. (liz) Das flüchtig vorüberschweifende Auge wird die Bilder von Andreas Noßmann nicht begreifen – sie verlangen das Verweilen, zwingen mittels der Dichte und Lebhaftigkeit des Dargestellten den Betrachter zum intensiven Hinschauen, will er Noßmanns Arbeit nachvollziehen. Mit dem Zyklus „Heldengeschichten“ nimmt der Künstler Stellung zu den banalen, oftmals glorifizierenden Kriegsdarstellungen der Zeitschrift Kriegs‑Illustrierte aus…
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4. September 1989

Kulturtage ´89 sind eröffnet …

„Gegendarstellung“ verdeutlicht die Absurdität der Kriegshelden Gevelsberg. (up) Es ist gute Tradition geworden, die Gevelsberger Kulturtage – mittlerweile zu einem Kulturmonat ausgewachsen – mit der Ausstellung eines heimischen Künstlers zu eröffnen. In diesem Jahr zeigt Andreas Noßmann Arbeiten aus seinem neuen Zyklus „Heldengeschichten“, dazu Selbstporträts und Werke, in denen bekannte und berühmte Zeitgenossen dargestellt werden. Aktualität erhält die Ausstellung zweifellos durch die „Heldengeschichten“. Noßmann, 1962 in Hilden geboren,…
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2. September 1989

Heldengeschichten

Andreas Noßmanns Bilder in Gevelsberg Von Elisabeth Semme Gevelsberg. (WP) „Bildkorrekturen“ nennt Andreas Noßmann seinen Werkzyklus „Heldengeschichten“, mit dessen Ausstellung die Gevelsberger Kulturtage ’89 eröffnet wurden. Obwohl sich in den Bildern alte Original‑Lithographien mit den Federstrichen des Künstlers zu einer Einheit verbinden, bleibt der inhaltliche Kontrast sichtbar: Da die glorifizierende, verharmlosende Darstellung des Kriegsgeschehens – dort leidverzerrte Gesichter und Gestalten im Chaos des Kampfes. Der in Ennepetal lebende Künstler, der…
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31. August 1989

Mit den „Heldengeschichten“ beginnen die Kulturtage ´89

Andreas Noßmann stellt aus / Die Veranstaltungen im Überblick Gevelsberg. Mit den „Heldengeschichten“ und anderen neuen Arbeiten des in Ennepetal lebenden Graphikers Andreas Noßmann werden am Freitagabend um 19 Uhr im Ratstrakt des Rathauses die Gevelsberger Kulturtage 1989 eröffnet. Zum ersten Mal werden dann die Werke des Künstlers, der über 20 Jahre in Gevelsberg lebte, auch in seiner Heimatstadt zu sehen sein. Bis zum 30. September ist die…
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6. August 1989

Der Tod – roter Faden in Noßmanns Werken

Ausstellung in der Parkgalerie: „Der Tod“ – roter Faden in Noßmanns Werken Eine Ausstellung mit Werken des in Ennepetal wohnhaften Künstlers Andreas Noßmann ist derzeit in der Parkgalerie zu sehen. Dort hängen 65 Exponate, während gleichzeitig in der „Neuen Galerie“ an der Oberstraße weitere 25 Arbeiten gezeigt werden. Der 27‑jährige Künstler Andreas Noßmann hat sich in den letzten Jahren mit seinen Aquarellzeichnungen einen Namen gemacht. Seine Werke zeichnen sich…
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29. März 1989

Die Nacht der Zauberflöte

In seinem bildsüchtigen Mozartzyklus „Amadeus“ (Galerie Blaeser bis 6. April) setzt sich der 1962 in Hilden geborene Andreas Noßmann auf eigenwillige Weise mit den Exzessen des besessenen Musikers auseinander. Dabei schreckt der mit Farben arbeitende Zeichner vor einer deftigen Darstellung erotischer Phantasien nicht zurück. Dionysos, der Gott der Musik, ist als ewiger Pate in fast allen Arbeiten präsent. „Die Nacht der Zauberflöte“ heißt eine aufregende Reihe skurriler Zeichnungen. Sie präsentieren den sich den Freuden vollen Lebens hingebenden Musiker,…
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1. März 1989

Bilder voller Vitalität und Energie

Bilder voller Vitalität und Energie – Andreas Noßmann stellt bei „Monika‑Elisabeth“ aus Hemer. Er ist erst 26 Jahre alt und Designstudent. Seit etwas mehr als einem Jahr arbeitet er jedoch an etwas, das man getrost eine Bilderbuchkarriere nennen kann. Galeristin Monika‑Elisabeth Korte war überrascht von der Kreativität und dem Talent des jungen Künstlers. Deshalb ist sie besonders stolz,…
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29. Januar 1989

Andreas Noßmann stellt ab Februar in Düsseldorf aus

Von Christian Lotz Ennepetal. Kürzlich beschrieb die Galeristin der Wuppertaler Galerie „Poly‑Print“, Gabriele Wolk, seine Kunst als „monströs und düster, ernst und konzentriert, dynamisch und temperamentvoll“. Die Beschreibungen bezogen sich auf das Werk eines jungen Ennepetaler Künstlers, aus dessen Schaffenswurzeln inzwischen ein kleines Bäumchen geworden ist. Der 26‑jährige Andreas Noßmann, Anfang 1988 von der WR vorgestellt, hat…
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3. Januar 1989

Zeichnungen von auffallender Leichtigkeit

Der Wahl‑Ennepetaler stellt im Februar in Düsseldorf aus Ennepetal. (ub) Die Vorstellung vom verhärmten, bettelarmen Künstler, der im ungeheizten Dach‑Atelier seiner brotlosen Kunst lebt, der – mit der Mappe unter dem Arm – verzweifelt versucht, bei Kunsthändlern seine Werke loszuschlagen, verflüchtigt sich rasant bei der Begegnung mit Andreas Noßmann, den die Westfalenpost in seinem Atelier an der Kölner Straße besuchte. Er hat einen Fuß drin im Markt – „und den…
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1. Januar 1989

Liebe zur Musik und zur bildenden Kunst

Münster. Themen aus dem Bereich der Musik wie „Philharmonie“, „Amadeus“ und „Paganini“ greifen die Aquarelle und Radierungen von Andreas Noßmann auf. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag im Atelier Jörg Simon, Antoniusstraße, gab der Künstler bereitwillig Auskunft zu seinen Bildern. Den Zyklus „Amadeus“ bezeichnete er als seine subjektive Interpretation dessen, was Wolfgang Amadeus Mozart an äußerem Leben gebraucht habe, um seine geniale Musik…
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19. Juli 1988

Mozartskelett von Ennepetal nach Essen

Ennepetal. Man nehme den sonst so romantischen Mozart und bringe ihn in Verbindung mit Sexszenen, denen jeglicher romantischer Zug fehlt. Anstatt heiterer, unbeschwerter Impressionen des „Mozart‑Zyklus“ werden dem Liebhaber von Federzeichnungen totenkopfähnliche und skelettartige Gesichter und Körperteile, fratzenhafte Züge des Komponisten, seiner Feinde und Frauen präsentiert. Auf diese Art von Kunst hat sich der Ennepetaler,…
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15. Juli 1988

Federzeichnungen von Noßmann:

KETTWIG. Gegen das romantische Mozartbild, das in der Literatur und in Filmen immer wieder vermittelt wird, wendet sich Andreas Noßmann in seinen Federzeichnungen, die zur Zeit in der Galerie Schütte zu sehen sind. Sein „Mozartzyklus“ zeigt keine heiteren, unbeschwerten Impressionen, sie sind vielmehr bissig und voller Symbolik. Totenkopfähnlich und skelettiert zeigen sich Gesichter und Körperteile, fratzenhaft sind…
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13. Juni 1988

Markt, Musik und Musenkuss …

Markt, Musik und Musenkuß am Martfeld: Programm in und um die Wasserburg herum Kunst, Kunsthandwerk und eine Bilderschau zogen gestern viele Besucher an Schwelm. Trotz des wenig einladenden Wetters herrschte gestern rund um Haus Martfeld reger Betrieb: Zum Kunst‑ und Kunsthandwerkmarkt hatten sich zahlreiche Besucher eingefunden, die das vielfältige Angebot in und um die Wasserburg…
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3. März 1988

Andreas Noßmann skizziert den allzu menschlichen Kampf

Der Mensch im Kampf mit sich selbst, mit anderen und mit der Umwelt steht im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens des jungen Malers Andreas Noßmann. In den letzten zwei Jahren, in denen er mit dem Zeichnen eigentlich erst richtig begann – allerdings fünf bis sechs Stunden täglich –, hat es der 28‑Jährige zu einer bemerkenswerten Ausdrucksstärke gebracht.…
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1. März 1988

Valentino Mythos

Der Künstler Andreas Noßmann stellt in der Galerie „Neue Ansichten“ aus. Seine Grundthematik, die Auseinandersetzung mit dem Menschen – allein und in Beziehung zum anderen – stellt er in den vier ausgewählten Serien „Samson und Dalila“, „Circus Maximus“, „Valentino“ und „Philharmonie“ dar. Das Galerie‑Café erhält für die Dauer der Ausstellung ein neues Gesicht. Durch Stoffbahnen, die den Raum unterteilen sollen, wird er in ein fast museales Ambiente versetzt. Es ergibt sich daraus die Möglichkeit…
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13. Februar 1988

Bleistiftzeichnungen und Patter-Art

Die Bergische Kunstgenossenschaft e. V. Wuppertal zeigt bis zum 29. Februar im Foyer des Theaters eine Ausstellung mit Malerei, Grafik und Plastiken. Viele der hier präsentierten Künstlerinnen und Künstler sind aus Solinger Kunstkreisen bekannt. Neben dem Solinger Maler Werner Brattig, der Aquarelle aus seinem mehrteiligen „Ukuleia“-Zyklus zeigt, ist auch Johannes Birkhölzer vertreten, der ein großes vierteiliges Acrylbild…
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1. Februar 1988

Ausstellung – Jungtalent

Viel gekünstelt wird im Revier, oft mit peinlicher Selbstüberschätzung. Da muss einen die Entdeckung eines Jung‑Künstlers, der mit viel Ernsthaftigkeit und ohne nach modischen Trends zu schielen seine Bilder schafft, ehrlich freuen. Andreas Noßmann, Jahrgang 1962, aus Ennepetal, ist ein solcher. Und wird per Ausstellung in der Bochumer Galerie „Neue Ansichten“ – Dank sei dem Galeristen gesagt – dem Publikum präsentiert. Figürliche Werke sind…
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22. Januar 1988

Mozart oder Sartre dienen Andreas Noßmann als Anstoß

Junger Künstler mit ersten Erfolgen zufrieden von Christian Lotz Ennepetal. Schon beim Betreten der Wohnung, die man auch als „Wohn‑Atelier“ bezeichnen könnte, ist spürbar: Hier wohnt jemand, der Jugend mit Intellekt und Kunst verbinden kann. Einen Raum weiter trete ich fast auf Bilder, die verstreut auf dem Boden liegen. Die Wände sind voll mit ihnen, teilweise bis…
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15. Januar 1988

Literatur führt ihm die Feder

Volksbelustigendes, Musisches und Symbolisches – Ansichten aus der Welt des Zirkus, des Künstlers, der Vorstellung. Einsichten in die Arbeit des Zeichners Andreas Noßmann, der zurzeit rund 25 Bilder in der Braunschweiger Galerie „KK“ ausstellt. Man möchte die Arbeiten in Früh‑ und Spätwerk einteilen: Die Porträts von Franz Schubert und Johann Strauß Sohn und die Zeichnungen der…
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12. Januar 1988

Die übernatürlichen Kräfte im Haarschopf des Samson

Ausstellung von Andreas Noßmann im Barmer BKG‑Studio Mit den Zeichnungen und Mischtechniken von Andreas Noßmann (25) aus Ennepetal stellt die Bergische Kunstgenossenschaft (BKG) Arbeiten eines Künstlers vor, der im freien Umgang mit Linien und Farben eine eigenständige Ausdrucksweise entwickelt hat. Seine Figuren – der Mensch oder die Beziehungen der Menschen untereinander – stehen im Mittelpunkt seiner Arbeiten und sind ebenso monströs wie witzig. Einige…
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23. Oktober 1987

Noßmann bei Simon: Literatur in Bildern

AGF. Münster. Wer kennt sie nicht, die grausame und spannende Geschichte „Das Pendel“ von Edgar Allan Poe. Wie ein sichtbar gemachter Alptraum wirkt die zu dieser Geschichte entstandene Zeichnung von Andreas Noßmann, dessen Arbeiten zurzeit im Atelier Simon zu sehen sind. Noßmann lässt sich von Werken der Weltliteratur zu seinen Zeichnungen und Radierungen inspirieren, wandelt dann das gefundene…
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